Montag, 29. Oktober 2007

"Don’t let the darkness eat you up."


oh ja. bei klängen von jens lekman und jose gonzales schreibe ich jetzt mal wieder einen eintrag, den ich auch schon vor ein paar tagen hätte schreiben sollen.

also ich bin seit freitag wieder daheim. die zeit in hamburg war sehr schön, auch wenn meine mutter aufgrund eines unschönen eiter-zehs nicht so viel laufen konnte, wie ich wollte.
aber sie hat sich bemüht, mir ein paar schöne tage zu bereiten. erfolgreich. überwiegend.
ich bin glücklicherweise auch wirklich mit einem paar schicker schuhe (siehe fotooo) und einem neuen wintermantel nach hause zurückgekehrt. und auch das wetter war gnädig. die sonne hat sich von ihrer besten seite gezeigt und der regen blieb da, wo er hingehört. wo auch immer das nochmal war. und unser hotel lag zwar genau zwischen 2 sexshops/-kinos, aber davon hat man zum glück nicht viel bemerkt. sah nur sehr nett aus, muss ich zugeben. besonders als ich das sah, aus dem auto heraus... da war ich schon leicht geschockt. daraus resultierend war natürlich meine erste frage an meine mutter:"
aber stundenweise kann man das hier nicht mieten, ne?" negativ, kleine claudia, negativ.

oh je. nebenbei muss ich nochmal erwähnen, dass jens lekman wirklich... eine göttliche stimme hat... langsam bin ich verliebt. wie schön das doch ist.

aber gut. weiter dann zum freitag. betty wurde 18. also wurde gefeiert. ich war auch leicht betrunken, aber alles hielt sich noch in grenzen. ein bisschen wackelig wars mir kurz auf den beinen, aber klar war ich schon noch im kopf.
ganz im gegensatz zu robert (unter anderem), der mit seinen rotunterlaufenen augen wirklich aussah, als müsste er sein mittag und das leckere schinken-käse-brot von richard gleich wiedersehen. aber soweit kams dann unter glücklichen umständen doch nicht ganz. ich weiß nicht, wie er das macht. ich glaube, die halbe vodka-flasche hat er allein getrunken. jedenfalls genug, damit ich stationär hätte behandelt werden müssen. nicht so robert.
aber gut. ob das jetzt so beneidenswert ist, frage ich mich jetzt nicht.

samstag war auch ein netter tag. wir haben uns malwieder ein tischtennisspiel angesehen. leider hat die rostocker mannschaft nichgt gewonnen. war aber trotzdem unterhaltsam.
abends waren wir dann noch bei so einer indie-elektro-veranstaltung im momo, bei der auch noch eine italienische band auftreten sollte, aber leider verschwand. nach dem soundcheck.
wie auch immer. wir (also das heißt anja, nici und ich) verzogen uns später auch und zwar zu robert (ja. besagter alki) und störten den netten männerabend, der dort stattfand.
mitten in der nacht bin ich dann mit georg nach hause gefahren, leider mit dem bus, obwohls eigentlich anders abgemacht war, aber das ist ja jetzt auch egal.
christian... ist mir an diesem wochenende sehr unsympathisch geworden, durch gewisse aktionen. aber das gibt sich vielleicht irgendwann wieder.

heute war so ziemlich der beste tag des wochenendes, wenn ich das mal so ganz bescheiden sagen darf, denn katja und ich verbrachten ihn bei anja zuhause.
nachdem wir einen lustigen schwulen-film, dessen titel mir grade entfallen ist, sahen, haben wir dann noch "the village" gesehen. als sie uns dann noch mit dem auto nach hause fahren konnte, war ich seelig.^^
ich muss muss
muuuuuss einfach endlich mit meinem führerschein anfangen. das kann so nicht weitergehen. das straßenbahnfahren geht mir so auf den senkel. nee. bäh.

also gut. langsam werde ich sehr müde (trotz zeitumstellung) und begebe mich mal ins bett. auch wenns mir schwer fällt, bei so viel guter musik (grade ist es schonwieder "down the line" von jose gonzales. ich liebe die neue spex-cd!).

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