ist meine ganze einstellung wohl grade.
ich weiß auch, wieso meine stimmung so unglaublich schlecht ist.
es ist, als wäre jemand gestorben. und so ist es auch fast. ich bin allein. von einer auf die andere sekunde kann man freunde verlieren. hoffentlich nicht für immer. daran hänge ich meine ganze hoffnung.
da wo ich früher gemocht wurde, werde ich jetzt vielleicht gehasst. ich weiß auch nicht, woran ich bin. ich hoffe auch wirklich sehr, dass sich die situation endlich verbessert.
ich werde gleich losgehen. zu einer abitur-informations-veranstaltung. ich bin gespannt, was da so auf mich zukommt.
danach dann noch momo. so wie so oft in den letzten monaten.
vielleicht sollte ich die zeit mit diesen freunden genießen. wer weiß, wie lange ich sie noch habe. auch sollte sich mein verhalten jetzt endlich mal ändern. so kann es einfach nicht weitergehen. manchmal denke ich, es wäre besser, wenn ich mich einfach in ein schneckenhaus zurückziehen könnte. aber dafür bin ich viel zu nah am leben. ich laufe ungeduldig auf und ab und ich merke, wie ungern ich zur zeit allein bin.
das war vor einiger zeit auch noch ganz anders.
ich hasse es auch, wenn ich einfach keine worte finde, für situationen, wo worte elementar sind. vielleicht fehlt mir dazu auch die menschenkenntnis.
ich bin verwirrt. manchmal war ich mir schon unglaublich sicher, dass ich ein einzelgänger bin. aber dann bin ichs doch nicht und halte es kaum ohne gesellschaft aus. ich weiß nicht.
überhaupt nicht.
alles blöd.
Donnerstag, 18. Oktober 2007
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